Einer meiner ganz großen Favoriten ist dieser Text aus dem ersten Brief des Paulus an die Korinther.
Das ist wahre Liebe.. Warum zerbrechen soviele Ehen und Beziehungen? Weil danach leider nicht mehr oft gelebt wird.
1Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und hätte die Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle.
2Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzen könnte, und hätte die Liebe nicht, so wäre ich nichts.
3Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und ließe meinen Leib verbrennen und hätte die Liebe nicht, so wäre mir's nichts nütze.
4Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf,
5sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu,
6sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit;
7sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles.
8Die Liebe hört niemals auf, wo doch das prophetische Reden aufhören wird und das Zungenreden aufhören wird und die Erkenntnis aufhören wird.
9Denn unser Wissen ist Stückwerk und unser prophetisches Reden ist Stückwerk.
10Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören.
11Als ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und dachte wie ein Kind und war klug wie ein Kind; als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab, was kindlich war.
12Wir sehen jetzt durch einen Spiegel ein dunkles Bild; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, wie ich erkannt bin.
13 Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.Das ist wahre Liebe.. Warum zerbrechen soviele Ehen und Beziehungen? Weil danach leider nicht mehr oft gelebt wird.
1Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und hätte die Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle.
2Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzen könnte, und hätte die Liebe nicht, so wäre ich nichts.
3Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und ließe meinen Leib verbrennen und hätte die Liebe nicht, so wäre mir's nichts nütze.
4Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf,
5sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu,
6sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit;
7sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles.
8Die Liebe hört niemals auf, wo doch das prophetische Reden aufhören wird und das Zungenreden aufhören wird und die Erkenntnis aufhören wird.
9Denn unser Wissen ist Stückwerk und unser prophetisches Reden ist Stückwerk.
10Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören.
11Als ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und dachte wie ein Kind und war klug wie ein Kind; als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab, was kindlich war.
12Wir sehen jetzt durch einen Spiegel ein dunkles Bild; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, wie ich erkannt bin.
Ich habe viele Beziehungen mitbekommen aber meine eigenen waren der größte Lehrer. Hätte ich dieses Wissen schon vorher gehabt wäre vieles anders gelaufen und ich hätte mir selber viel Kummer, Schmerz und Leid erspart.
Eifersucht gehört heutzutage zum täglichen Leben dazu und wird damit erklärt das es im "gesunden Maß" ja nur zeigt das der Partner einem was bedeutet. Was ist die Definition von "gesundes Maß"? Wann hört das auf und geht ins "krankhafte" über? Die gibt es nicht weil jeder es anders empfindet. Somit ist doch Vertrauen der Liebesbeweis und nicht die Eifersucht.
Oder nehmen wir das Machogehabe. Das Wort Macho ist eigentlich total falsch im Gebrauch weil es nur "Männlichkeit" bedeutet. Nicht sich aufplustern, nicht die Frau zu beherrschen oder blöde Sprüche zu reißen. Aber es wird toleriert mit der Erklärung:"Er ist halt so". Wieso? Wie kann man von Liebe reden wenn der andere damit eigentlich nur seine eigenen Bedürfnisse stillt?
Egoismus ist auch ein großes Thema. Dem man im Alltag nur allzu oft begegnet. Der eine will dies, der andere will das. Da ist eigentlich der Punkt um auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen, einen Kompromiss zu schließen oder aus Liebe dem anderen seinen Willen zuzusprechen. Aber was kommt oft an der Stelle? Wer kennts? Man setzt seinen eigenen Kopf durch, egal was der andere will und egal ob er damit zurecht kommt oder nicht, man macht es einfach. Man übergeht den anderen ohne Rücksicht. Was früher oder später dazu führt das der Partner resigniert und einfach gar nicht mehr seinen Willen vorbringt. Somit entsteht eine Herrschaft. Leider kann ich davon ein Lied singen denn ich war nicht anders, ich hatte die Herrscherposition.
Vorhaltungen aus der Vergangenheit sind auch so ne fiese Sache. Kann man die Zeit zurück drehen? NEIN, kann man nicht. Und es ruiniert früher oder später jede Beziehung. "Aber DU hast das gemacht", "DU warst so und so"...wenn mit alten Kamellen ständig Ping Pong gespielt wird, wie kann man sich dann auf die Zukunft konzentrieren? Daraus entstehen dann Unterstellungen, und eine ungesunde Haltung dem Partner gegenüber weil man ja nur schon drauf wartet das es wieder passiert. Anstatt sich mal gemeinsam hinzusetzen, darüber zu reden, das einem das evtl weh getan hat, es verletzt hat oder man es einfach nicht gut fand wie der andere sich verhalten hat, wird es unter den Teppich gekehrt, oft nach einem größeren Streit, vielleicht noch mit dem Zusatz okay, verziehen, alles wieder gut aber es nicht wirklich vergeben. Es liegt in der Schublade und bei dem kleinsten Anlass wirds wieder rausgekramt, auch wenn es mit der aktuellen Situation vielleicht gar nichts zu tun hat.Gott sagt, wenn du verziehen hast, dann soll es auch verziehen bleiben und das Alte nicht wieder hochgeholt werden (sinngemäß).
Ich könnte jetzt noch ewig weiterschreiben ;) Aber macht euch doch mal eure eigenen Gedanken darüber. Würde mich sehr freuen wenn ihr eure Meinung dazu sagen würdet ;)
ganz liebe Grüße
In allen Punkten kann ich dir nur Recht geben. Es ist schon ein sehr guter Anfang, wenn man damit beginnt sich das eigenen Fehlverhalten einzugestehen und nicht ständig anderen Menschen die Schuld zuzuweisen. Gott läßt mich die Wahrheit über mich selbst erkennen und ich ändere mein Denken.
AntwortenLöschenIch bin wahrlich genug beschäftigt mit dem Balken in meinem Auge als dass ich mich um den Splitter meines Nächsten kümmern müsste.
Gott segne dich, mein Engel, für deine weise Erkenntnis. Ich wünschte, dass noch viel mehr Menschen das für sich auch erkennen könnten.